Soli Cuba e.V. – Humanitäre Hilfe für Cuba

Soli Cuba e.V.Wir verstehen uns als einen Teil der internationalen Solidaritätsbewegung für Cuba. Wir unterstützen seit 20 Jahren das für Lateinamerika trotz der großen Schwierigkeiten aufgrund der ungerechten Blockade immer noch vorbildliche Gesundheitssystem, indem wir für Krankenhäuser in der Provinz Camagüey Medikamente, medizinische Geräte, Gebrauchs-und Verbrauchsartikel beschaffen, um so ein wenig die Lücken zu füllen, die durch die jahrzehntelange Blockade des amerikanischen Nachbarn entstanden sind und noch entstehen. Darüber hinaus fördern wir Projekte der Jugendpflege sowie umwelterhaltende Projekte im schulischen Bildungsbereich. Wir unterstützen auch den jährlich stattfindenden Kinder-Wettbewerb (Malen, Dichten, Aufsätze) zum „Internationalen Weltwassertag“, der in Cuba auf nationaler Ebene als auch in den einzelnen Provinzen stattfindet. Lesen Sie mehr zu unserer Arbeit …

Vernissage vom 18.03.2017 zur Trazaguas Ausstellung

Unsere Trazaguas – Ausstellung in The Box Düsseldorf wurde am 18.03.2017 mit einer Vernissage eröffnet.

Anwesend waren etwa vierzig Gäste, darunter Anette Chao Garcia, Kubas zweithöchste Diplomatin in Deutschland und Andreas Hennig vom Eine-Welt-Beirat Düsseldorf.

Die Vorträge von Kristine Karch von Eco Mujer und Dr. Gerhard Schneider von Soli Cuba wurden durch die Moderatorin Stephanie Remus und den Gitarristen Daniel Rodriguez begleitet.

Wir freuen uns über viel positive Resonanz zu unserer Vernissage und hoffen, dass noch viele die Möglichkeit wahrnehmen die Ausstellung bis zum 26.03.2017 zu besuchen.

Im Anschluss sollen Kubasolidaritätsgruppen aus ganz Deutschland die Möglichkeit erhalten die Bilder auszustellen.

Hierfür könnt ihr gerne Kontakt mit unserer Vorsitzenden Stephanie Remus (stephanie.remus@soli-cuba.org) oder ihrem Stellvertreter Dr. Gerhard Schneider (gerhard.schneider@soli-cuba.org) aufnehmen.

Trazaguas Ausstellung: 18.-26.03.2017

Trazaguas Vernissage und Ausstellung:

Vom 18. bis 26.03.2017 findet unsere Trazaguas-Ausstellung statt.

In Camagüey findet jedes Jahr ein Wettbewerb, bei dem sich kubanische Kinder und jugendlichen in künstlerischer Form dem Thema „Wasser“ annehmen. Wir haben die Ehre einen Teil dieser Kunstwerke in einer Ausstellung einem hoffentlich großem und interessierten Publikum vorzuführen. 

Die Ausstellung wird in „The Box“, Duisburger Straße 97, 40479 Düsseldorf stattfinden.

Am 18.03. eröffnen wir die Ausstellung um 18 Uhr mit einer Vernissage.

Unser stellvertretender Vorsitzender Dr. Gerhard Schneider wird einen kleinen Vortrag zum Thema halten, ebenso Kristine Karch von Eco Mujer e.V.. Unsere Vorsitzende Stephanie Remus übernimmt die Moderation. 

Der Gitarrist Daniel Rodriguez  wird die Vernissage mit lateinamerikanischen Klängen musikalisch begleiten.

Gerne stehe Ihnen / Euch unser Vorstand  bei Rückfragen zur Verfügung. Die Kontaktdaten unserer Vorsitzenden Stephanie Remus entnehmen Sie / entnehmt Ihr bitte dem beiliegenden Flyer.

Über einen zahlreichen Besuch der Vernissage und der Ausstellung würden sich die Künstler und wir als Veranstalter sehr freuen.

Unser Dank geht zunächst an die Künstler, ohne die diese Ausstellung gar nicht stattfinden könnte.

Außerdem möchten wir der Galerie „The Box“, dem Eine-Welt-Beirat und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Eco Mujer e.V. für Ihre Unterstützung und Förderung danken.

Flyer Trazaguas Vorderseite

Flyer Trazaguas Rückseite

 

Besuch von Yodier Cabrera Rosales vom ICAP Havanna

Am Freitag, den 27.01.2017 holten wir von Soli Cuba Yodier vom Icap, dem kubanischen Institut für Völkerfreundschaft, am Düsseldorfer Flughafen ab.

Im Anschluss fuhren wir mit ihm zum Rommerskirchener Bürgermeister, nachdem wir dieses Treffen im Vorgang in die Wege geleitet hatten.

Hier ein Bericht der rheinischen Post, der das gute Gespräch in angemessener Art und Weise würdigt:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rommerskirchen/buergermeister-empfaengt-besucher-aus-kuba-aid-1.6565421

Am Nachmittag besuchten wir mit ihm die Kölner Innenstadt, damit er bei seinem achttägigen Deutschlandaufenthalt nicht nur von Termin zu Termin hetzen muss, sondern auch ein wenig Zeit hat sich von Deutschland ein privates Bild zu machen.

Am 28.01.2017 besuchten wir mit ihm gemeinsam die Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba in Essen und fuhren im Anschluss gemeinsam zurück nach Rommerskirchen.

Am heutigen 29.01.2017 endete Yodiers Besuch in Rommerskirchen. Wir brachten ihn nach Köln, wo er von einem Kölner Compañero der Kuba-Solidarität übernommen wurde, bevor er heute Abend weiter nach München fährt.

Zum Tode von Fidel Castro

„Es ist ein politisches Ereignis, Fidel Castro kennengelernt zu haben, kubanischer Revolutionär, jung, intelligent, seiner selbst gewiss und von einem außerordentlichen Wagemut. Ich glaube, wir haben gegenseitig Gefallen aneinander gefunden.“

 Ernesto Guevara de la Serna, Mexico 1955, nach seinem
ersten Treffen mit Fidel Castro

Zum Tode von Fidel Castro möchten wir von Soli Cuba dem kubanischen Volk unser tiefes Mitgefühl aussprechen. Wir sind sehr traurig, aber wir erinnern uns mit innerer Freude an sein immenses Wirken: wir feiern den 26. Juli, wir erinnern uns an seine Rede ‚la historia me absolverá, seine Begegnung in Mexico mit dem argentinischen Arzt Ernesto Guevara de la Serna, an die Überfahrt mit der Granma, die Kämpfe in der Sierra Maestra und in den Städten, an  den Sieg der Revolution und die Verteidigung der sozialen  Errungenschaften in Cuba. Für alles hat er sein Leben eingesetzt, für  die Befreiung des kubanischen Volkes, viele Revolutionäre sind gestorben.

Sein Vorbild, sein Einsatz für die Menschheit und Menschlichkeit und für soziale Gerechtigkeit lebt weiter in unseren Herzen und Gedanken. Fidel ist ein einzigartiger Mensch gewesen. Er hat den Menschen ihre Würde wiedergegeben, nicht nur dem kubanischen Volk.

Wir erinnern uns an den Slogan der Imperialisten – “ Wir werden kein zweites Cuba dulden.“ – und mit Schrecken an Chile 1973. Wir dagegen sagen – in einem abgewandelten Sinne der Botschaft des Che an die Konferenz der Trikontinentale in Havanna im Januar 1966:
Lasst uns in einer friedlichen Weise ein zweites, drittes Cuba in der Welt schaffen, das heißt, die Schaffung einer menschlichen Menschheit. Fidel repräsentiert das für immer.

Viva Cuba. Viva la revolución. Venceremos.

Sauberes Trinkwasser für Kubas kleine Patienten –

Artikel von Cuba Sí:
Die Vorsitzende von SoliCuba, Stephanie Remus, und Jörg Rückmann von Cuba Sí beim Verladen der Wasseraufbereitungsanlage in Rommerskirchen Copyright Cuba Si

Die Vorsitzende von Soli Cuba, Stephanie Remus, und Jörg Rückmann von Cuba Sí beim Verladen der Wasseraufbereitungsanlage in Rommerskirchen Copyright Cuba Sí

Gemeinsam angepackt: Der Verein SoliCuba in Rommerskirchen stellt eine Trinkwasseraufbereitungsanlage für das Kinderkrankenhaus in Camagüey bereit. Cuba Sí hilft beim Transport nach Kuba. lesen…

Rommerskirchen: Kubanischer Abend war großer Erfolg

Artikel auf Klartext-NE.de – Aktuelles aus dem Rhein-Kreis Neuss

Foto: Gemeinde Rommerskirchen

Kubas zweithöchste Diplomatin Anette Chao Garcia (2.v.l.) mit Ehemann Enrique Cabrera Fernandez (l.), Bürgermeister Martin Mertens und Stephanie Remus. Foto: Gemeinde Rommerskirchen

Rommerskirchen – Es war eine Premiere im Rommerskirchener Rathaus. Dort fand in der vergangenen Woche ein kubanischer Abend statt.

Im letzten Jahr war auf Vermittlung des seit fast 20 Jahren in Rommerskirchen beheimateten Vereins Soli Cuba die zweithöchste Repräsentantin Kubas in Deutschland, die Leiterin der Außenstelle der Kubanischen Botschaft in Bonn, Annett Chao Garcia zu Gast im Rommerskirchener Rathaus. Bei dem Gedankenaustausch mit Bürgermeister Dr. Martin Mertens wurden verschiedene Möglichkeiten von Kooperationen besprochen. lesen…

Rommerskirchen: Gemeinde erwägt Partnerschaft mit Kuba

Artikel der Neuss-Grevenbroicher Zeitung – NGZ-Online vom 30. April 2016

Foto:

Kubas zweithöchste Diplomatin Anette Chao Garcia (2.v.l.) mit Ehemann Enrique Cabrera Fernandez (l.), Bürgermeister Martin Mertens und Stephanie Remus.

Foto: „Tinter, Anja (ati)“ auf NGZ-Online

Rommerskirchen. Eine dauerhafte Verbindung mit einer kubanischen Gemeinde ist durchaus denkbar; es würde allerdings noch einige Jahre dauern, bis sie besiegelt wäre. Beim ersten „Kubanischen Abend“ war Konsulin Anette Chao Garcia zu Gast.

Von Sebastian Meurerlesen…

 

Rommerskirchen und Kuba feiern kulturelle Annäherung

Pressemitteilung der Gemeinde Rommerskirchen

Nachdem  bereitse im Jahr 2015 die ersten Gespräche zwischen Bürgermeister Dr. Martin Mertens und der Leiterin der Außenstelle Bonn der kubanischen Botschaft, Frau Anette Chao Garcia, stattgefunden haben, ist nun mit einem kubanischen Abend im Rathaus ein weiterer Schritt der Annäherung m Rommerskirchen und Kuba geplant.

Gemeinsam mit dem Rommerskirchener Verein „Soli Cuba“, unter Vorsitz von Stephanie Remus, lädt der Bürgermeister alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu diesem kulturellen Austausch am Donnerstag den 28. April in den Ratssaal ein. lessen…