Soli Cuba e.V. – Humanitäre Hilfe für Cuba

Soli Cuba e.V.Wir verstehen uns als einen Teil der internationalen Solidaritätsbewegung für Cuba. Wir unterstützen seit 20 Jahren das für Lateinamerika trotz der großen Schwierigkeiten aufgrund der ungerechten Blockade immer noch vorbildliche Gesundheitssystem, indem wir für Krankenhäuser in der Provinz Camagüey Medikamente, medizinische Geräte, Gebrauchs-und Verbrauchsartikel beschaffen, um so ein wenig die Lücken zu füllen, die durch die jahrzehntelange Blockade des amerikanischen Nachbarn entstanden sind und noch entstehen. Darüber hinaus fördern wir Projekte der Jugendpflege sowie umwelterhaltende Projekte im schulischen Bildungsbereich. Wir unterstützen auch den jährlich stattfindenden Kinder-Wettbewerb (Malen, Dichten, Aufsätze) zum „Internationalen Weltwassertag“, der in Cuba auf nationaler Ebene als auch in den einzelnen Provinzen stattfindet. Lesen Sie mehr zu unserer Arbeit …

Zum Tode von Fidel Castro

“Es ist ein politisches Ereignis, Fidel Castro kennengelernt zu haben, kubanischer Revolutionär, jung, intelligent, seiner selbst gewiss und von einem außerordentlichen Wagemut. Ich glaube, wir haben gegenseitig Gefallen aneinander gefunden.”

 Ernesto Guevara de la Serna, Mexico 1955, nach seinem
ersten Treffen mit Fidel Castro

Zum Tode von Fidel Castro möchten wir von Soli Cuba dem kubanischen Volk unser tiefes Mitgefühl aussprechen. Wir sind sehr traurig, aber wir erinnern uns mit innerer Freude an sein immenses Wirken: wir feiern den 26. Juli, wir erinnern uns an seine Rede ‘la historia me absolverá, seine Begegnung in Mexico mit dem argentinischen Arzt Ernesto Guevara de la Serna, an die Überfahrt mit der Granma, die Kämpfe in der Sierra Maestra und in den Städten, an  den Sieg der Revolution und die Verteidigung der sozialen  Errungenschaften in Cuba. Für alles hat er sein Leben eingesetzt, für  die Befreiung des kubanischen Volkes, viele Revolutionäre sind gestorben.

Sein Vorbild, sein Einsatz für die Menschheit und Menschlichkeit und für soziale Gerechtigkeit lebt weiter in unseren Herzen und Gedanken. Fidel ist ein einzigartiger Mensch gewesen. Er hat den Menschen ihre Würde wiedergegeben, nicht nur dem kubanischen Volk.

Wir erinnern uns an den Slogan der Imperialisten – ” Wir werden kein zweites Cuba dulden.” – und mit Schrecken an Chile 1973. Wir dagegen sagen – in einem abgewandelten Sinne der Botschaft des Che an die Konferenz der Trikontinentale in Havanna im Januar 1966:
Lasst uns in einer friedlichen Weise ein zweites, drittes Cuba in der Welt schaffen, das heißt, die Schaffung einer menschlichen Menschheit. Fidel repräsentiert das für immer.

Viva Cuba. Viva la revolución. Venceremos.

Rommerskirchen: Kubanischer Abend war großer Erfolg

Artikel auf Klartext-NE.de – Aktuelles aus dem Rhein-Kreis Neuss

Foto: Gemeinde Rommerskirchen

Kubas zweithöchste Diplomatin Anette Chao Garcia (2.v.l.) mit Ehemann Enrique Cabrera Fernandez (l.), Bürgermeister Martin Mertens und Stephanie Remus. Foto: Gemeinde Rommerskirchen

Rommerskirchen – Es war eine Premiere im Rommerskirchener Rathaus. Dort fand in der vergangenen Woche ein kubanischer Abend statt.

Im letzten Jahr war auf Vermittlung des seit fast 20 Jahren in Rommerskirchen beheimateten Vereins Soli Cuba die zweithöchste Repräsentantin Kubas in Deutschland, die Leiterin der Außenstelle der Kubanischen Botschaft in Bonn, Annett Chao Garcia zu Gast im Rommerskirchener Rathaus. Bei dem Gedankenaustausch mit Bürgermeister Dr. Martin Mertens wurden verschiedene Möglichkeiten von Kooperationen besprochen. lesen…

Rommerskirchen: Gemeinde erwägt Partnerschaft mit Kuba

Artikel der Neuss-Grevenbroicher Zeitung – NGZ-Online vom 30. April 2016

Foto:

Kubas zweithöchste Diplomatin Anette Chao Garcia (2.v.l.) mit Ehemann Enrique Cabrera Fernandez (l.), Bürgermeister Martin Mertens und Stephanie Remus.

Foto: “Tinter, Anja (ati)” auf NGZ-Online

Rommerskirchen. Eine dauerhafte Verbindung mit einer kubanischen Gemeinde ist durchaus denkbar; es würde allerdings noch einige Jahre dauern, bis sie besiegelt wäre. Beim ersten “Kubanischen Abend” war Konsulin Anette Chao Garcia zu Gast.

Von Sebastian Meurerlesen…

 

Rommerskirchen und Kuba feiern kulturelle Annäherung

Pressemitteilung der Gemeinde Rommerskirchen

Nachdem  bereitse im Jahr 2015 die ersten Gespräche zwischen Bürgermeister Dr. Martin Mertens und der Leiterin der Außenstelle Bonn der kubanischen Botschaft, Frau Anette Chao Garcia, stattgefunden haben, ist nun mit einem kubanischen Abend im Rathaus ein weiterer Schritt der Annäherung m Rommerskirchen und Kuba geplant.

Gemeinsam mit dem Rommerskirchener Verein „Soli Cuba“, unter Vorsitz von Stephanie Remus, lädt der Bürgermeister alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu diesem kulturellen Austausch am Donnerstag den 28. April in den Ratssaal ein. lessen…

Rock gegen Rechts 2015 – Wieder eine gelungene, erfolgreiche Veranstaltung

image

Am 1. August war es wieder so weit. Düsseldorf setzte ein lautstarkes Zeichen gegen Rassismus, Faschismus und Intoleranz. Rund 40 Initiativen waren beteiligt, auch wir von Soli Cuba e.V. waren mit einem Mojito- und Infostand dabei. Bei herrlichem Sonnenschein konnten sich die Festival-Besucher bei uns für den guten Zweck mit den besten Mojitos jenseits von Cuba verwöhnen lassen. Der Erlös geht an ein Kinderkrankenhaus auf Cuba!

Unser Dank gilt den Organisatoren der Veranstaltung, die bereits das dritte Jahr in Folge keine Mühen gescheut haben, ein Festival der Vielfalt und der bunten Kulturen zu schaffen! Wir hoffen, im nächsten Jahr an diesen Erfolg anknüpfen zu können. Bis dahin verbleiben wir mit einem lautstarken JA! zur Vielfalt, zur Solidarität miteinander und zu ganz viel Liebe und Toleranz!

Mehr zur Veranstaltung bei Facebook…

Neuer Vorstand gewählt

Von link nach rechts: Dr. Gerhard Schneider, Holger Oppermann, Stephanie Remus

Vorstand von Soli Cuba e.V.

Auf der Jahreshauptverwammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt:

Vorsitzende: Stephanie Remus
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Gerhard Schneider
Kassierer: Holger Oppermann

Sie lösen den langjährigen Vorstand um die Gründerin des Vereins Petra Grübl ab. Der bisherige Vorstand bedankt sich bei den Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit und wollen dem Verein auch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Trinkwasser für Cubas kleine Patienten

Trinkwasseraufbereitungsanlage für das Bezirkskinderkrankenhaus “Eduardo Agramonte Piña” in Camagüey

Bezirkskinderkrankenhaus “Eduardo Agramonte Piña” in Camagüey

Bezirkskinderkrankenhaus “Eduardo Agramonte Piña” in Camagüey

Im Bezirkskinderkrankenhaus “Eduardo Agramonte Piña” in Camagüey fehlt es an Allem. Das Krankenhaus ist eine medizinische Spezialklinik für Nieren- und Krebserkrankungen sowie Neurochirurgie und damit die einzige ihrer Art in der Provinz Camagüey. Dort werden mehr als 200.000 Kinder und Jugendliche betreut.

Im Rahmen unserer humanitären Hilf,e insbesondere in der cubanischen Region Camagüey, sammeln wir Spenden, um für das Krankenhaus eine solare Trinkwasseranlage, die täglich 3.000 Liter Trinkwasser liefertn kann, zu beschaffen. Lesen Sie weiter und helfen Sie uns, den Kindern und dem Krankenhaus zu helfen …